Kombi Seminar Japan-Abkommen & Lieferantenerklärungen

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Kombi_Japan_Lieferanten

Der Vormittag des Kombi-Seminars steht ganz im Zeichen der Lieferantenerklärungen. Richtig ausstellen und handhaben - manchmal tatsächlich eine Herausforderung - der Sie aber nach diesem Workshop gelassener entgegensehn werden!

Nachmittags liegt der Schwerpunkt auf Japan und deren Abkommen (zu erwarten ab März 2019) mit der EU. Importeure und Exporteure können vom Abkommen profitieren, wenn sie die Ursprungsregeln des Abkommens kennen und korrekt anwenden.


Inkl. Praxishandbuch "Die Lieferantenerklärung" , Skripten und Seminarverpflegung!


RR Rudolf SCHNABL
RR Rudolf SCHNABL

BM für Finanzen

Für Waren, die sich im freien Verkehr der EU befinden, werden Lieferantenerklärungen mit oder ohne Präferenzursprungseigenschaft in Unternehmen häufig ausgestellt bzw. von Geschäftspartnern gefordert. Letztendlich dienen Lieferantenerklärungen für Waren mit Präferenzursprungseigenschaften als Grundlage für die Ausstellung eines Präferenznachweises bei der Ausfuhr von Waren aus der EU, um im Importland Zollvorteile nutzen zu können.

Die NotwendigkeitAusstellungAkzeptanz und Handhabung von Lieferantenerklärungen führen in der Praxis oft zu zahlreichen Fragen und Problemen. Dabei erweisen sich sehr oft das Verständnis über das Präferenzsystem der EU und die damit verbundenen Beurteilungen der präferentiellen Ursprungsregeln als besonders schwierig.

Nach einem Mittagessen geht es beim Kombi-Seminar weiter mit Japan und deren Abkommen mit der EU.

Mit Anwendung des Abkommens EU-Japan (zu erwarten ab März 2019) werden in den meisten Fällen bereits die Zölle beseitigt, sofern es sich um Ursprungserzeugnisse des Abkommens handelt. Importeure und vor allem Exporteure können vom Abkommen profitieren, wenn sie die Ursprungsregeln des Abkommens kennen und korrekt anwenden.

Die Ursprungsregeln des Abkommens folgen aber nur teilweise den aus den bisherigen Freihandelsabkommen der EU bekannten Ursprungsregeln!  Das Abkommen enthält für die Bestimmung des Ursprungs eines Erzeugnisses und für die Beantragung der Zollpräferenzgewährung neue wichtige Bestimmungen, die im Seminar eingehend behandelt werden. Der Schwerpunkt des Seminars umfasst daher die wichtigsten und neuen Bestimmungen wie z.B:

Voraussetzungen für Ursprungserzeugnisse
* Vollständige Erzeugung
* Ausreichende Fertigung
* Minimalbehandlung
* Kumulierung und Toleranzen

Nachweis der Ursprungseigenschaft (Zollpräferenzbehandlung):
* Erklärung zum Ursprung (Registrierter Ausführer) – genauer Wortlaut der Erklärung und Anwendung
* Importer`s knowledge – Erklärung der Ursprungseigenschaft in der Zollanmeldung ohne schriftlichen Nachweis

Erzeugnisspezifische Ursprungsregeln:
* Erklärung der Ursprungsregeln „CC“, CTH“ und „CTSH“
* Ursprungskalkulation - Erklärung der Begriffe „MaxNOM“ und „RVC“

Bitte kontaktieren Sie uns für weitere Informationen:

Silke Schneider
Seminarorganisation
T +43 1 713 53 34 DW 17
F + 43 1 713 53 34 DW 85
silke.schneider@kitzler-verlag.at

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